Einladung: Literaturstand auf dem „Fest der Kulturen“

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Herzliche Einladung: Besuchen Sie uns am Wochenende den Literaturstand auf dem „Fest der Kulturen“ am Trammplatz vor dem Neuen Rathaus in Hannover. Der Stand wird von  den Bürgern für Wahrheit und Dialog, Christen aus verschiedenen Denominationen, organisiert! Wir stehen am Samstag und Sonntag, 27.+28.08.2016 (vom Rathaus aus gesehen) rechts zwischen den Ständen der Fraktionen im Stadtrat (wohl neben FDP, gegenüber SPD/CDU) schräg gegenüber dem Rathauseingang.

Wir geben Grundgesetze und christliche Literatur in vielen Sprachen weiter. Ebenfalls haben wir einiges Material bei Interesse zum Thema Israel. Der Deutsche Bundestag hat uns zudem Material in deutscher, arabischer, englischer und französischer Sprache zum Weitergeben zukommen lassen.

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Tatort Hannover – Linksextreme Gewalt

Entgegen vieler Verlautbarungen im Vorfeld blieb die Anti-Islamismus-Kundgebung am 15.11. am ZOB Hannover friedlich. DIE BFWD danken an dieser Stelle allen, besonders aber auch den Damen und Herren von der Polizei, die durch ihr Verhalten mit dazu beigetragen haben. Alles andere als friedlich verliefen dagen einige Gegenkundgebungen: Ein Lokal wurde von vermummten Linksextremisten angegriffen und verwüstet (http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Autonome-ueberfallen-Citykneipe-Larifari-nach-Hooligan-Demo-in-Hannover), ein Polizeiauto demoliert (siehe HAZ Liveticker 14.30 Uhr: http://m.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Liveticker-Hooligans-demonstrieren-in-Hannover) und, was mit Abstand am schwersten wiegt, vier Kundgebungsteilnehmer aus Bielefeld wurden von linken Gewalttätern angegriffen und teilweise so schwer verletzt, dass nun sogar wegen versuchter Tötung ermittelt wird (http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Nach-Hooligan-Demo-in-Hannover-ermittelt-die-Polizei-wegen-versuchtem-Totschlag) DIE BFWD verurteilen diese Gewalttaten auf das Schärfste und hoffen sehr bzw. erwarten, dass sämtliche Fraktionen im Rat (und in der Regionsversammlung) das genauso sehen und diese Taten ebenso unmissverständlich verurteilen! Wir betonen an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich, dass jegliche Form von Gewalt bzw. sämtliche Gewalttaten gleich konsequent zu verurteilen sind, unabhängig von der “Herkunft” des Täters. Auch hier erwarten wir, dass alle Fraktionen im Rat (und in der Regionsversammlung) das genauso sehen!
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Zum geplanten Salafistenzentrum in Hannover

Seit einigen Jahren versuchen radikalislamische Salafisten auch in Hannover, an unscheinbar wirkenden Infoständen neue Anhänger für ihre verfassungfeindliche und menschenverachtende Ideologie zu gewinnen. Laut Menschenrechtsorganisationen wie Open Doors ist der radikale Islamismus die Hauptursache für die weltweite Christenverfolgung. Wie erschreckend leicht junge Leute den Salafisten folgen, zeigt u.a. ein Screenshot der Salafisten-Facebook-Seite (Screenshot-LIES-Propaganda-in-Hannover.pdf). Am 01.03.2014 erschien in den beiden großen hannoverschen Tageszeitungen HAZ und NP, dass Hannover ein Zentrum der Salafisten werden soll: HAZ: Verfassungsschutz alarmiert – Hannover soll Drehscheibe für Salafisten werden NP: Extremismus – Salafisten-Verein: Verfassungsschutz zeigt sich alarmiert In dem von den Salafisten geplanten Zentrum soll auch Pierre Vogel regelmäßig Vorträge halten. Die Bürger für Wahrheit und Dialog rufen alle Parteien auf Landes- und Stadtebene auf, das Vorhaben der Salafisten zu verhindern. DIE HANNOVERANER haben daher, wie bereits angekündigt, für den 29. März eine Gegenkundgebung zur Pierre-Vogel Veranstaltung angemeldet, um gegen den “Besuch” von Pierre Vogel in Hannover und gegen das geplante Salafistenzentrum zu demonstrieren. Ort: Hannover, Opernplatz Beginn: 13.30 Uhr Wir HANNOVERANER werden dort u.a. Exemplare des Grundgesetzes an die Bürgerinnen und Bürger verteilen, um dadurch auch ganz klar zu verdeutlichen: Hier in Hannover und natürlich in ganz Deutschland gilt immer noch das deutsche Grundgesetz und nicht die von den Salafisten propagierte Scharia! DIE HANNOVERANER rufen hiermit alle Demokraten und demokratische Parteien, Gruppierungen und Organisationen auf, sich dieser Kundgebung anzuschließen!  
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Save the Date: 18.09.2013

Kulturelle Bereicherung, oder Balkankrieg vor der Haustür - ist die Islamisierung Europas in vollem Gang?

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“Save the Date” – Kundgebung für verfolgte Christen

Kundgebung gegen Christenverfolgung Freitag, 14. Dezember 17 Uhr!!

Liebe Freunde,
zum Thema CHRISTENVERFOLGUNG haben wir (wie schon 2010) http://buerger-wahrheit.org/2011/03/kundgebung-fur-verfolgte-christen-in-hannover/ eine Kundgebung in Hannovers Innenstadt geplant. Als wir damals in der Kälte des Opernplatzes unsere Kundgebung abhielten, tat Gott in den nächsten Wochen viele gute Dinge – und das Thema war überall in den Medien zu lesen.

Da sich die Lage der verfolgten Christen keineswegs verbessert hat, und wir dieses Thema wieder auf das Herz bekommen haben, planen wir mit euch:

Kundgebung


Freitag, 14. Dezember · Hannover · 17 Uhr
Treffen Georgstr. / Ecke Schillerstr. (bei C&A)
Wir gehen dann gemeinsam (wahrscheinlich) zum Platz der Weltausstellung (5 Minuten Weg), um dort die Kundgebung abzuhalten.









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Bibel und Grundgesetz-Verteilung in Hannover-City

Warum Grundgesetz und Bibel kompatibel sind

Ein Rück- und Ausblick auf unseren Verteilaktion von Bibeln und Grundgesetzen anläßlich der Koranverteilung durch Salafisten am 14. April 2012 in Hannover-City
200 Grundgesetze, 200 Bibeln und gute Gespräche über unsere Grundwerte
Wir hatten viele gute Begegnungen, knapp 200 Grundgesetze und ebenso viele Bibeln sowie weitere christliche Materialien verteilt, auf deutsch, türkisch, arabisch, kurdisch, russisch, bulgarisch... es waren neben den Helfern ca. 50 Christen aus den verschiedensten Gemeinden vor Ort. Wir hatten Gespräche mit Türken, Arabern, Islamisten, Jugendlichen, Obdachlosen, Radikalen, Atheisten, eingefleischten Islamkritikern... Und anderen Christen (oft Landeskirche), die unsere Arbeit vor Ort bei all dem Wirbel um den Islam als sehr positiv und tröstlich empfanden. Besonders schön: drei türkisch- und arabischstämmige leitende Christen kamen spontan dazu und konnten so Menschen in ihrer Landessprache ansprechen. Vielen Dank an alle Helfer!

Zudem hatten wir fünf (meist sehr angenehme) Gespräche mit Journalisten von der HAZ, NRD1 Radio, DIE ZEIT, SPIEGEL TV und anderen... ein Pressespiegel finden Sie weiter unten.
Diese Aktion war dringend notwendig

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ESM: Nur eine Bürgschaft?

9 Minuten Zeit, die sich lohnen, um einen qualifizierten Einblick in den ESM (Europäischer Rettungsfonds) zu erhalten. Der Fonds steht über dem Gesetz, ist nicht verklagbar, und umfasst im Zweifelsfall weit mehr als die ausgewiesenen 700 Milliarden Euro.
Eine Verfassungsklage gegen das Zustandekommen des ESM kann kostenfrei mit unterzeichnet werden auf der Seite: http://verfassungsbeschwerde.eu/jetzt-handeln.html?&no_cache=1. Die Kritik zum ESM findet sich inzwischen in jeder Zeitung. Bedauerlich ist die angepasste und unkritische Haltung von Bundespräsident Gauck. Als Folge von ESM und expansiver Geldpolitik gehen Mittelstandsverbände davon aus, dass es schon kurfristig zu einer dramatischen Inflation kommen wird.

Was sagt eigentlich die Bibel zur ESM-Bürgschaft?

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Prof. Norbert Bolz über den neuen Konformismus

Alle einer Meinung

Einen trefferenden Artikel über einen neuen Konformismus, über Political Correctness, falsche Toleranz, Meinungsangepasstheit, Opportunismus und Ausschluss von Andersdenkenden kann man selten finden. Auch für viele christlichen Gemeinden und Werken gilt oftmals: der Konsens mit anderen wird höher bewertet als die von anderen unabhängige Wahrheitssuche. Das führt zu falscher Rücksichtnahme und zu einer falschen Einheit, die sich nicht mehr voll dem Wahrheitsbegriff unterstellt und das christliche Zeugnis schwächt. Ohne die Grundlage der Wahrheit gibt es keine echte Einheit.
Dr. Norbert Bolz ist Professor an der Technischen Universität Berlin am Institut für Sprache und Kommunikation, Fachgebiet Medienwissenschaft / Medienberatung:
»   „Friedliche Koexistenz gibt es nur durch Verzicht auf Konsens.“ Der moderne Konformismus steht dem entgegen - Prof. Bolz sieht darin die Konsequenz aus der Entmytho­logi­sierung, der Entzauberung der Welt, also eine Nebenwirkung der Aufklärung. "Wir sagen, was man sagt, weil wir uns nicht mehr vom Gesetz, der Sitte und der Tradition getragen fühlen. Diese modernitätsspezifische Ungewissheit führt also geradewegs zum Konformismus; dieser entsteht durch soziale Nachahmung. Wenn man nicht weiß, was man tun soll, ist es durchaus lebensklug, sich an dem zu orientieren, was die anderen tun. Der Mensch wird zum Mitläufer. Die moderne Demokratie begünstigt den Konformismus - ein Effekt der Massenmedien."
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Ein Vergleich von Bibel und Koran

Diese interessante Arbeit eines Rechtsanwaltes, der vor einigen Jahren zum Glauben an Jesus kam, befindet sich im Orginal auf www.islamseite.de:

Haben Christen und Muslime den gleichen Gott?

In welchem Verhältnis stehen zueinander Bibel und Koran, Christentum und Islam? Manche möchten meinen, daß Muslime und Christen im Grunde an den gleichen Gott glauben. Allerdings unterscheiden sich die Aussagen von Bibel und Koran erheblich. Können trotzdem beide von demselben Gott stammen?
Dieser Frage möchte ich an dieser Stelle jenseits von Glaubensüberzeugungen mit einigen logischen Überlegungen nachgehen:
Inhaltlich ist der Koran in gewisser Weise von der Bibel abhängig, da er viele Jahrhunderte nach der Bibel entstand, sich in weiten Teilen auf Berichte der Bibel bezieht und diese zum Teil - wenn auch verkürzt - wiedergibt. Der Koran behauptet an vielen Stellen ausdrücklich, er würde die früheren Schriften und das Evangelium (“al-Injil”) bestätigen . Das tut er jedoch objektiv nicht, sondern steht mit der Bibel und dem Evangelium als ihrem Herzstück deutlich im Widerspruch. Die Widersprüche zwischen beiden betreffen fast alle zentralen Glaubensaussagen und sind inhaltlich nicht überbrückbar, da sich die Aussagen von Bibel und Koran gegenseitig ausschließen...
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Islamkonferenz: „Der Islam ist zahm“

Henryk M. Broder schreibt am 26.04.2012 folgenden Artikel in der WELTWOCHE zum Thema Islamkonferenz. Bitte lesen Sie auch die Einschätzung des New Yorker Gastestone Institute („German Islam Conference Ends in Failure“), deutsche Übersetzung hier: „Deutsche Islamkonferenz ist gescheitert“.

Keine Probleme!

» Vor sechs Jahren rief der damalige Innenminister Wolfgang Schäuble die Islamkonferenz ins Leben. Sein Nachfolger, Thomas de Maizière, führte sie weiter. Schäuble dient der Kanzlerin inzwischen als Finanzminister, de Maizière befehligt die Bundeswehr. Der jetzige Innenminister Hans-Peter Friedrich, seit März 2011 im Amt, ist nun für den organisierten Dialog zwischen der muslimischen Community und Vertretern von Bund, Ländern und Gemeinden zuständig. Jeweils fünfzehn Repräsentanten der einen und der anderen Seite sitzen sich an einem grossen Konferenztisch gegenüber und unterhalten sich – worüber sie sprechen, ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Berliner Politik.
Bei der letzten Sitzung, die von den Medien kaum noch wahrgenommen wurde, passierte etwas Unerwartetes: Die Teilnehmer einigten sich auf eine Erklärung zugunsten der Gleichberechtigung von Männern und Frauen und gegen häusliche Gewalt. Das war nicht viel, aber erheblich mehr als bei den vorausgegangenen Sitzungen, die ergebnislos endeten. Innenminister Friedrich, der bei seinem Amtsantritt verkündet hatte, der Islam gehöre nicht zu Deutschland («Dass aber der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt»), gab sich betont zahm. Er sagte, Ursachen für Zwangsheirat und häusliche Gewalt seien «patriarchale Strukturen» und nicht der Islam als Religion.
Warum dann über sexuelle Selbstbestimmung und häusliche Gewalt auf der Islamkonferenz geredet wurde, wenn es sich um Probleme handelt, die mit dem Islam nichts zu tun haben, blieb ungesagt. Ausserdem wurde in der Erklärung der Islam als «weltoffene und tolerante Religion» definiert. Ohne dass irgend jemand die Frage stellte, warum man sich seit sechs Jahren zu einer Islamkonferenz treffen würde. Um über eine «weltoffene und tolerante Religion» zu diskutieren?
Obwohl es keine Probleme gibt, über die man reden müsste, wird die Islamkonferenz weitergehen. Das Thema der nächsten Sitzung wird in den Kulissen ausgehandelt werden.Könnte es Integration sein? Nein! Dafür gibt es seit 2006 den Integrationsgipfel im Kanzleramt. «
Erschienen in der Weltwoche vom 26.4.12 und auf http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/keine_probleme/
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